Nach den Kennenlerntagen gab es für Melanie Schaffer keinen „Plan B“ mehr: „Da wusste ich: Das ist es!“ Kurz darauf begann sie ihre Lehre bei Pankl. Die Produkte des obersteirischen Industrieunternehmens sieht man selten. Sie stecken unter Motorhauben und in Triebwerkverbauungen prominenter Marken. Tatsächlich sind die an den Pankl-Standorten in Bruck an der Mur und Kapfenberg entwickelten, konstruierten und produzierten Kolben, Pleuel, Kurbelwellen, Turbo-Komponenten sowie Aluminiumschmiedeteile und komplette Fahrwerksysteme in den Boliden der schnellsten Motorsportserien und glamourösen Luxusautos verbaut. Konkrete Namen werden nicht genannt, aber auch die Abnehmer von Pankls Antriebskomponenten in Triebwerken für Flugzeuge, Helikopter und die Raumfahrt sind namhafte Branchenriesen.