Jäger, Fischer, Sammler und Bauern – sie alle bewohnten circa 200 Jahre lang die Pfahlbausiedlung im Keutschacher See. „Es lebten ungefähr 20 bis 50 Personen auf der Insel“, sagt Cyril Dworsky, Archäologe und „Kuratorium Pfahlbauten“-Geschäftsführer. Er war es auch, der maßgeblich daran beteiligt war, dass dieses prähistorische Erbe zusammen mit den Siedlungen im Attersee und Mondsee 2011 zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde.
Forschung aus Kärnten
Keutschach als Mosaikstein der Jungsteinzeit
Um die Pfahlbauten im Keutschacher See zu schützen, wurden 2019 Erosionsschutzmatten ausgebracht. Ihr Nutzen wird jetzt überprüft.
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