Mehr als 250 internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich während der dreitägigen Konferenz intensiv mit aktuellen Forschungsergebnissen zur Mehrsprachigkeit im globalen Kontext auseinander. Der dreisprachige Kanton Graubünden – ein lebendiges Beispiel für gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Mehrsprachigkeit – bot hierfür den idealen Rahmen.
Im Mittelpunkt standen der fachliche Austausch, die internationale Vernetzung sowie der Dialog mit renommierten Expertinnen und Experten. Die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse fließen in die Weiterentwicklung der Lehrerbildung an der PH Kärnten ein.
Dieser Artikel erscheint in Kooperation mit der Kärntner Hochschulkonferenz. Die redaktionelle Verantwortung liegt ausschließlich bei der „Kleinen Zeitung“.