Die Spuren vom Brand sind am Haus der Familie Mark aus Eberndorf noch deutlich zu sehen. Ruß befindet sich an der Außenmauer, der erste Stock ist ein Rohbau. "Es war ein großer Schock. Ich bin wie von einer Tarantel gestochen aufgehüpft, als ich den Anruf von meiner Nachbarin erhalten habe, dass es bei mir brennt", erinnert sich Ilse Mark (62), die zum Zeitpunkt des Brandes bei Freunden in Klagenfurt zu Besuch war. Im Haus befanden sich zu der Zeit noch Marks Schwester Karin (66), Bruder Wolfgang (73) und Mutter Gabriele (93). Alle drei hatten zwei uniformierte Schutzengel.