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Vorpremiere für KinofilmEin "schauriges Haus" und seine 600 begeisterten Besucher

In Zeiten wie diesen sind neue Kinofilme keine Selbstverständlichkeit: Am Samstagabend wurde "Das schaurige Haus" das erste Mal vor Publikum gezeigt. Es wurde ein Open-Air-Fest für das Kino und einen Film, der in Bad Eisenkappel, Gallizien, Sittersdorf und Grafenstein gedreht wurde.

Vorpremiere Das schaurige Haus
Vorfreude auf einen schaurig-spannenden Kinoabend: Landeshauptmann Peter Kaiser, Producerin Gudula von Eysmondt, die Darsteller Benno Rosskopf, Marii Weichsler, Michael Somma, Lars Bitterlich, Produzent Gerald Podgornig und Andrea Leitner von der Carinthian Film Commission (von links) © Helmuth Weichselbraun
 

Das Wetter spielte am Samstagabend gleich in doppelter Hinsicht mit, wie Produzent Gerald Podgornig vor der Vorpremiere des Kinofilms "Das schaurige Haus" am Wildensteiner Wasserfall in Gallizien sagte: Es war ein milder Abend mit relativ angenehmen Temperaturen und gleichzeitig vertrieb der Wind vom Hochobir die gefährlichen Aerosole ... Covid-19 war in mehrfacher Hinsicht einer der unsichtbaren Anwesenden, außerhalb der Sitzreihen herrschte Maskenpflicht, auf Abstände wurde geachtet. Aber auch in den Reden vor der ersten öffentlichen Aufführung des Films wurde mehrmals auf die Pandemie angespielt. Es ist in Zeiten wie diesen keine Selbstverständlichkeit, dass Filme ins Kino kommen. Für Produzenten - Podgornig produzierte gemeinsam mit seinem Mona-Film-Geschäftspartner Thomas Hroch - ist es ein Risiko, da man nicht weiß, wie sich die Krankheitszahlen entwickeln und wie die Auflagen für Kinos sein werden. Trotzdem soll das "Das schaurige Haus" am 30. Oktober seinen Siegeszug antreten.

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