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Kärnten

Viel Milch, kein Grund zur Freude

Moderner Stall mit Melkroboter: Franz Pleschiutschnig hat viel investiert und ist nun Opfer des Milchpreisverfalls.

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© Helmuth Weichselbraun
 

Als Franz Pleschiutschnig den wohlbestallten Hof in Ruden vor 23 Jahren von seinem Vater übernahm, erhielt er für einen Kilogramm Milch umgerechnet über 45 Cent. So ein Traumpreis liegt heute in weiter Ferne, übersteigt er doch den Höchstpreis der letzten Jahre von 42 Cent. Die Realität 2016 ist triste: Der Milchpreis sank als Folge der Abschaffung der Milchquoten auf 28 Cent pro Kilogramm, nicht nur für Franz Pleschiutschnig eine an die Substanz gehende Katastrophe.

Kommentare (3)

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5fff30c86b1b1c522c03d291d9facf56
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Aber für die Kälber wird trotzdem noch...

...Milchpulver zugekauft! Wenn man der Aussage des Bauern Glauben schenken darf, dann jammert dieser wohl auf hohem Niveau! Kein wirtschaftlich denkender Unternehmer würde "dazu zahlen"..

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Momi60
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Der einheimische Mensch kann nicht auf einmal so viel mehr Milch kaufen und verbrauchen, wie die Bauern sich wünschen zu erzeugen. Sie müssen einfach... nun, einfach ist es nicht... zurückrudern.

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Sand2
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Blind auf mehr Quantität los Investieren.

Da Papa wird's scho richtn
Da Papa wird's scho richtn
Des ghört doch zu den Pflichten

Papa = der Bund, heute die EU.

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