Seit dem Jahr 2016 war in Österreich kein Fall der sogenannten Blauzungenkrankheit mehr nachgewiesen worden – bis zum September 2024. Seitdem hat die Krankheit, die von Gnitzen (Bartmücken) auf Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen übertragen wird, wieder Fahrt aufgenommen. Während in Vorarlberg, wo die ersten Fälle bekannt wurden, der aggressivere Virustyp 3 aufgetreten ist, herrscht in Kärnten mit dem Serotyp 4 die schwächere Krankheitsversion vor. Mit Stichtag 3. Februar 2025 waren laut AGES österreichweit 353 Betriebe von Ausbrüchen betroffen.
Rinder und Schafe betroffen
Blauzungenkrankheit auch im Lavanttal nachgewiesen
Vorwiegend bei Routinekontrollen hat sich herausgestellt, dass sich die Blauzungenkrankheit auch im Lavanttal verbreitet hat.
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