Laut Polizei wisse man, „dass zurzeit in diversen Foren vor vergifteten Gummibärchen gewarnt wird, aber Anzeige ist bei uns bisher keine eingegangen“. Man nehme Hinweise aber generell ernst und ersuche die Bevölkerung bei Kenntnis von Vorfällen umgehend die Polizei zu benachrichtigen. Jeglicher Verdacht auf Fremdeinwirkung würde vom Krankenhaus aber ohnehin gemeldet. „Sollte sich herausstellen, dass eine Gesundheitsbeeinträchtigung durch Gift besteht, würden wir davon Kenntnis erlangen“, so Werner Pucher von der Pressestelle der Landespolizeidirektion Kärnten. Auch die Kabeg dementiert. „Es sind im LKH Wolfsberg keine derartigen Vorfälle bekannt“, bestätigt Kabeg-Pressesprecherin Kerstin Wrussnig.
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