Im Land der 1000 Hügel im Herzen Afrikas, das dreimal so klein ist wie Österreich, leben 13,5 Millionen Menschen. „Es gibt keine Tages- und Nachtzeit, in der jemand nicht zu Fuß unterwegs ist“, schildert Kärntens Rotkreuz-Präsident Martin Pirz. Der Eberndorfer warf vor Kurzem mit Landesverband-Geschäftsführer Philipp Hlavacek und weiteren Vertretern des Österreichischen Roten Kreuzes einen Blick auf jene Projekte in Ruanda, die seit Jahren mithilfe vom Internationalen Roten Kreuz unterstützt werden. „Ziel ist es, dass wir vor allem die Kinder unterstützen, Entwicklungsprojekte fördern und Programme ausarbeiten, die dem Klimawandel entgegenwirken können“, sagt Pirz.