Die Idee ist großartig, die Herangehensweise hingegen – man ist versucht zu sagen – typisch österreichisch. Das Gesundheits- und Sozialministerium versucht, der Pflegeproblematik im ländlichen Bereich entgegenzusteuern und finanziert in den kommenden drei Jahren 123 österreichischen Gemeinden eine sogenannte "Community Nurse",also eine Gemeindekrankenschwester.
Community Nurses
Afritz wartet noch auf Zusage, Finkenstein bekam erstes Geld
Mehrere Gemeinden aus dem Bezirk Villach-Land bekommen vom Bund eine Gemeindekrankenschwester gefördert. Das Projekt hätte bereits starten sollen, aus unterschiedlichen Gründen hakt es aber noch.
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