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Kunstaktion in Villach Irritierender Ruf nach Nähe in Zeiten der Pandemie

Der Villacher Kulturschaffende Stefan Ebner zieht die Blicke auf sich. Eine Puppe umarmend weist er auf die Sehnsucht nach Körperkontakt hin.

Stefan Ebner umarmt seit Tagen im öffentlichen Raum schweigend eine Puppe © Scharf
 

Der Villacher Kulturschaffende Stefan Ebner zieht dieser Tage die Augen zahlreicher Passanten in der Innenstadt auf sich. An unterschiedlichen Orten umarmt er schweigend eine nackte Schaufensterpuppe als stiller Sehnsuchtsruf nach Nähe und Körperkontakt in Zeiten der Pandemie.

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hkgerhard
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Es wird immer Menschen geben,

die mit Kunst nichts anfangen können.
Aber schon der alte Goethe hat gesagt: "KUNST gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."

gonde
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Frau, Freundin, Gspusi vom "Künstler"?

War doch wohl klar, daß man nicht alles als "Kunst" verkaufen kann.

hkgerhard
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Es wird immer Menschen geben,

die mit Kunst nichts anfangen können.
Aber schon der alte Goethe hat gesagt: "unst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar."

gonde
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Manchen ist wirklich nichts zu blöd, um aufzufallen.!

Unter dem Deckmantel der Kunst, ist alles möglich.

hkgerhard
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Manchen ist wirklich nichts zu blöd, um aufzufallen.!

Unter dem Deckmantel des Kunstkenners, ist jeder negative Kommentar möglich.