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Nach Kritik an BetrunkenenDebatte um Alkoholverbot beim Faschingsumzug

Trotz Kritik an betrunkenen Umzugsteilnehmern ist ein Alkoholverbot weiterhin nicht angedacht.

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4000 Narren nahmen am Faschingsumzug teil
4000 Narren nahmen am Faschingsumzug teil © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Rund 4000 Umzugs-Teilnehmer verwandelten die Villacher Innenstadt am Samstag zur Faschingszone. Mit beeindruckendem Brauchtum, aufwendigen Kostümen und positiver Stimmung. Dennoch gibt es schwarze Schafe. Von einem Wagen wurden leere Bierdosen ins Publikum geworfen, von einem anderen übergab sich jemand auf die Straße. Alles auch vor den Augen von Kindern. Vor allem von Familien wird vermehrt ein Alkoholverbot bei Umzugsteilnehmern gefordert.

Kommentare (5)

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Karl_Bucho
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4
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bin nur wegen des Saufens zu Faschingsumzügen gegangen.

und so scheints auch bei Anderen gewesen zu sein.

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maexchen85
4
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das mit dem Übergeben....

ist doch ein perfektes Lehrbeispiel meiner 7 jährigen Tochter erklären zu können, dass übermäßiger Alkoholkonsum nicht wirklich förderlich ist.

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fans61
14
14
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Und was kommt als Nächstes?

Verkleidungsverbot....ihr habt's ja nicht mehr alle......?!?!?

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VH7F
14
12
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Fasching ohne Alkohol?

Das ist ein Widerspruch in sich.

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cockpit
10
27
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Wer ohne Alkohol nicht lustig sein kann, soll es bleiben lassen

.

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