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Peter Wrolich im Interview„Während des GTI-Treffens haben Radler am See nichts verloren“

Peter „Paco“ Wrolich über den Kampf zwischen Radlern und Autos, Villachs Hauptplatz und warum man als Radfahrer alternative Routen wählen sollte.

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Peter Wrolich lebt mit seiner Familie in Klagenfurt – „dort fahre ich auch jeden Tag mit dem Rad"
Peter Wrolich lebt mit seiner Familie in Klagenfurt – „dort fahre ich auch jeden Tag mit dem Rad" © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Seit April ist das Radeln auch am Villacher Hauptplatz erlaubt. Eine gute Entscheidung aus Ihrer Sicht?
WROLICH: Eine, die der Zeit geschuldet ist. Wir erleben das quer durch Europa: Zentren werden nicht nur autofrei, sie öffnen sich auch für Radler. In Skandinavien, den Niederlanden und Belgien gibt es diesen Trend seit Jahren, nun eben auch bei uns.

Kommentare (13)

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stoffi123
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Luftverschmutzung, Klimawandel???

Im Gegenteil: Hunderte Radfahrer sollten besonders während der wochenlangen GTI-Belagerung am See unterwegs sein....wie kommt Herr Wrolich auf so eine krude Aussage?

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localost
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Aja

...in den Sommermonaten soll man als Radfahrer den Wörthersee meiden? Wann "darf" man dann dort fahren? Am besten wohl im Winter...

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solder
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wer einen hund hat

braucht kein e-bike.

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steiger1
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Luftgefederten Mountainbike

zum Radfahren. Anders kann ich mir die Aussage dass die Kärntner Straßenbeläge sehr gut sind nicht vorstellen.
Ich darf recht herzlich auf eine Runde auf der Seebergstraße, Görtschitztalstraße, Feldkirchnerstraße, S37 Begleitstrasse, Wurzenpass und Loiblpass auf Ö Seite usw. einladen.

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Ktautscher
5
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der Herr war wohl nicht sehr oft mitn Rad in Klagefurts Innensttadt

bin 10 Jahre täglich durch Kramer/Wienergasse geradelt ohne gefährliche Situationen, aber am Heiligengeistplatz in der Ursulinengasse von einem unaufmerksamen Autofahrer umgefahren worden auf die immer noch die meisten innerstädtischen Verkehrsunfälle gehen. davon will die Autofahrerlobby nun ablenken mit der Kampagne gegen Radler in Städten. sicherer würde es alleine wenn man schaut dass die Faulen nicht jeden innerstädtischen Meter mit 2 Tonnen Blech drumrum fahren (können!) aber da gackt sich die Politik an.

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Amadeus005
1
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Wortherseerunde fern von Autos

Wenn ich die Runde über den Keutschacher See nehme geht es sehr, sehr autoreduziert. Südufer kann man leicht meiden, wenn man will.

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büffel
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Sorry....

Entschuldigung, daß ich als Radfahrer auch in den Sommermonaten das schlecht ausgebaute Straßennetz rund um den See nützen möchte und mich nicht vor der (GTI-)Tourismus Lobby beugen will. Ich zahle auch meinen Teil zur sporadischen Sanierung desselben und habe keine Lust, dies für umweltbelastende Treffen zu tun, welche die Bevölkerung schon seit Anbeginn nerven, und dies in zunehmendem Maße....

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elgrecco
10
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Wer ein Hirn hat...

... fährt in den paar Wochen eh nicht um den See. Das tut sich ein normaler Hobbysportler nicht an! Dafür haben wir in Kärnten zu viel andere tolle Routen die den Genuss des Rennradfahrens gerecht werden. Die Meinung von Büffel 🐃 (Nomen est omen) spiegelt so richtig die Einstellung vieler sturer Kärntner...
Lieber sich anlegen als ein Miteinander zu versuchen. Ungefähr die gleiche Einstellung wie manch Mountainbiker in den Bergen demonstriert. Statt Miteinander lieber mit den Wanderern sich einen Streit gönnen. Ich für mich hab so gut wie keinen Streß mit den paar Wochen GTI Stress, dafür hamma zuviel gute Routen zum Faaker, Ossiacher See, rauf Brückl oder sonst wo hin. Also du "Streithansl" zipf weiter...

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gintonicmiteis
9
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elgrecco lebt also die Devise "der Klügere gibt nach"

und wundert sich dann, dass dieses Land von den Nichtklugen bestimmt wird... *lol*

Sorry, aber mit dieser simplen Ansicht stellt eher er die effiziente Nutzung seines Hirns in Frage. Die Einheimischen (auch Radfahrer) zahlen hier Steuern, warum sollen sie sich selbst von der Verkehrsteilnahme ausnehmen, nur weil unsere Regierung der Ansicht ist, den GTI-Wahn zugunsten von einer Handvoll Profiteuren zu unterstützen.

Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann mal ein Politiker daher kommt, der die Gewinnmaximierung einiger Politfreunde nicht als das oberste Ziel sieht. Und vielleicht bringt er dann auch Sportler mit, die nicht alles zugunsten eines Jobs gutheißen.

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erwinsmole
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Kärnten bietet viel mehr...

das stimmt! Bis auf den letzten Satz genau Ihrer/Deiner Meinung ;-)

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Liesale95
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Und als Einheimischer?

Ist ja schön und gut, dass für den Tourismus viel getan wird. Was aber ist mit den unzähligen Einheimischen, die das Rad aufgrund des höchst unzulänglichen öffentlichen Verkehrsnetzes in Villach beruflich nützen müssen / wollen. Und da rede ich nicht vom Hauptplatz, da sind keine Industriebetriebe. Und nein, auch nicht zur Infineon, Es gibt noch andere Industriestandorte. Warum fällt den Stadtpolitikern dazu nix ein?

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gintonicmiteis
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Zusammenfassend:

Wenn Job im Landesdienst für einen Radbeauftragten geschaffen wird, findet Paco es gut.
Wenn die rote Stadtregierung in Villach was macht, findet Paco es gut.
Wenn die rote Stadtregierung in Klagenfurt genau das Gegenteil macht, findet Paco es gut.
Wenn die rote Landesregierung ein Event unterstützt, was nicht nur Gesundheit und Umwelt beeinträchtigt, sondern auch die allgemeine Verkehrssicherheit auf Kärntens Straßen, findet Paco es gut.

Freundschaft!

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SchaubachErnst
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Max moritz

Wer ein Hirn hat, fährt eh nicht zum See

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