Der Wasserversorgungsverband Faaker See muss sich nach dem Lackwasser-Skandal in den Villacher Stadtteilen Tschinowitsch und Turdanitsch weiteren Vorwürfen stellen. Der Vorfall war nicht der erste dieser Art. In der Mitgliedsgemeinde Velden, exakt im Ortsteil Lind, waren vor etwa zwei Jahren rund 300 Haushalte von einer bakteriellen Verunreinigung betroffen. „Auslöser dürfte die private Koppelung von Wirtschaftswasser und Trinkwasser gewesen sein“, erinnert sich Obmann Wilhelm Fritz.
Skandal in Villach
Trinkwasser: Notfallplan fehlt seit Jahren
Wasserverband Faaker See tagt erstmals nach Lack-Skandal. Obmann lässt Rücktritt offen. Schon 2016 wurde Notfallplan gefordert.
© Danja Santner