In Villach ist nichts mehr, wie es war, und die Stadt wird auch nie mehr sein, was sie war. Die pulsierende Stadt an der Grenze zu Italien wurde am 15. Februar tief verwundet und Ziel eines Terroranschlags, der einem 14-Jährigen das Leben kostete und bei dem fünf weitere Personen teils schwer verletzt wurden. Eine Woche danach versuchen sich die rund 65.000 Einwohnerinnen und Einwohner nach der Trauerwoche nun langsam wieder aufzurichten und nach vorne zu blicken. „Der Weg zurück wird schwierig und er wird mit Bedacht begangen werden müssen“, betont der Bürgermeister Günther Albel (SPÖ).
Gedenksteine und Festakte
Wie verwundete Städte den Weg zurück geschafft haben
Solingen, Aschaffenburg, Graz oder Wien: Anschläge haben vor Villach auch andere Städte tief verwundet. Sie alle eint der harte Weg zurück in ein normales Leben, obwohl das schwarze Stück Geschichte für immer bleiben wird.
© Helmuth Weichselbraun