Einen Tag nach dem Brand eines Asylheimes in St. Urban zeigt nur noch ein verkohlter Fensterrahmen am Gebäude, was sich am Sonntagnachmittag zugetragen hat. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren vor Ort nicht mehr anzutreffen. Zwei Stunden kämpfte am Sonntag die Feuerwehr gegen die Flammen. Einsatzleiter war Bürgermeister Dietmar Rauter (FPÖ). "38 Menschen sind in der Unterkunft einquartiert. Wir waren froh, als wir die Gewissheit hatten, dass alle Menschen in Sicherheit und im Freien sind", schildert Rauter den Einsatz.
38 Personnen betroffen
Nach Brand ist die Zukunft des St. Urbaner Asylheimes offen
Nach einem Brand in einem Asylheim in St. Urban wurden die Bewohnerinnen und Bewohner in umliegende Unterkünfte gebracht. Wie es mit dem Heim in St. Urban weitergeht, ist derzeit noch offen.
© Manfred Schusser