Liebenfels Feuerwehr bei Einsatz beschimpft, Zufahrt war durch Traktor verstellt

Zwei Freiwillige Feuerwehren wurden bei einem Brandeinsatz in Glantschach "aufs Gröbste beschimpft". "Aber nicht von mir", sagt der betroffene Landwirt, zugleich Gemeinderat in Liebenfels. Er wird verwaltungsrechtlich angezeigt.

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Ein Reisighaufen wurde trotz Abbrennungsverbot in Glantschach angezündet © KK/FF Liebenfels
 

Es war ein Einsatz, den die Freiwilligen Feuerwehren aus Sörg und Liebenfels so noch nie erlebt haben. "Derartiges hat es bei uns noch nie gegeben", sagt Hubert Galler, Kommandant der Feuerwehr Liebenfels. Am Samstag, 25. September, gegen 19.07 Uhr wurden die beiden Feuerwehren über die Landesalarm- und Warnzentrale zu einem Brandeinsatz nach Glantschach alarmiert.

Kommentare (3)
stockiju
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Geht´s no???

Wo leben manche Menschen???
Hausverstand war wohl ausverkauft für diesen Herren.

Alles behindern, verbieten, diskutieren, blöd stellen,... a gscheite Strafe hoffentlich mit Einforderung der Einsatzkosten. Sonst lernen solche Leute leider nix.

Danke an die freiwillige Feuerwehr!!!

satiricus
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Die Leut werden immer depperter :-(

Der Traktor auf der Zufahrt - "ein Versehen"
Abbrennungsverbot - "ich hab nicht gewusst..., ich hab gedacht...."
Löschwasserentnahme - "nein, da sind Fische im Teich"
Zufahrt zum Brandort: will man mit der Begründung "Privatgrund" untersagen.
Ein komischer Herr, dieser Landwirt......

Pelikan22
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Kein Bauer is so deppat!

Da muss er erst ein Gemeinderat werden!