Im Oktober 2020 wurde vom Gemeinderat der Verkauf des St. Veiter Therapiezentrums mehrheitlich beschlossen. Kritisiert wurde, auch von Ihrer ehemaligen Fraktionskollegin, der Kontrollausschuss-Obfrau Isolde Glanznig-Zimmermann, dass Sie bereits drei Jahre hinter dem Rücken des Gemeinderates über den Verkauf verhandelt hätten. Was sagen Sie zu dem Vorwurf?

Gerhard Mock: Ich habe nicht hinter dem Rücken des Gemeinderates verhandelt. Ich war zu dieser Zeit Bürgermeister und Geschäftsführer der Holding und habe mir in diesen Funktionen Gedanken über die mögliche Zukunft des Therapiezentrums gemacht: Ob wir es sanieren und selbst weiterführen oder verkaufen sollen. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht und ich muss auch niemanden fragen.