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Krankenhäuser St. Veit und Friesach "Die Belastung für die Mitarbeiter ist jetzt deutlich höher"

Acht Covid-Patienten derzeit in St. Veiter Krankenhaus. Man setzt auf Schnelltests, das tut man auch im Spital in Friesach.

Ernst Benischke, Ärztlicher Leiter des Friesacher Spitals, mit Laborleiterin Andrea Maier beim PCR-Testgerät © KK/KH Friesach
 

In drei neuen Ambulanzschleusen kann das Krankenhaus Friesach Covid-Verdachtsfälle isolieren und abklären, das schützt Mitpatienten und Personal. „Das Personal betritt den Behandlungsraum schon in Schutzkleidung, die zuvor in einer Schleuse angelegt wurde“, erklärt der ärztliche Leiter des Hauses, Ernst Benischke. Die bestehende Isolierstation bekam Zuwachs durch einen kleinen Isolierbereich für vier Patienten.
Für Testungen wurde ein PCR-Gerät angeschafft, mit dem gleichzeitig vier Personen getestet werden können. Benischke: „Das Ergebnis haben wir in einer Stunde.“ Auch wenn Mitarbeiter betroffen sind, hat das schnelle Testen im Haus große Vorteile: Das Contact-Tracing kann so gut unterstützt werden. „Als eine der ersten Krankenanstalten haben wir zusätzlich vor Wochen begonnen, Schnelltests mit Antigentests durchzuführen, vorerst zusätzlich mit der PCR-Methode zur Absicherung“, erklärt Benischke. Sie bringen ein Ergebnis in 15 Minuten.

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