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Wiesenmarkt-ProzessSchwerer Vorwurf von WC-Betreiber Stark gegen Marktreferenten Egger

Erster Verhandlungstag: Ex-Betreiber der St. Veiter Wiesenmarkt-Toiletten fordert von Stadt über 60.000 Euro. Aus seiner Sicht sei Vertrag zu Unrecht aufgelöst worden. Harte Angriffe auf Marktreferenten.

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Stark (links) und Mock (rechts) vor Richterin Astrid Karner
Stark (links) und Mock (rechts) vor Richterin Astrid Karner © KLZ/Markus Traussnig
 

Am Landesgericht Klagenfurt saßen sich am Mittwochvormittag Winfried Stark und Gerhard Mock gegenüber. Stark, ehemaliger WC-Betreiber am St. Veiter Wiesenmarkt, hat die Stadt St. Veit zivilrechtlich auf über 60.000 Euro geklagt, weil sein Vertrag aus seiner Sicht zu Unrecht gekündigt wurde. "Für diese Kündigung muss es einen wichtigen Grund, einen Vertrauensverlust geben. Die Stadtgemeinde als Beklagte muss diesen schwerwiegenden Grund vorbringen und nachweisen", so Richterin Astrid Karner. Für Bürgermeister Mock ist der Grund klar - und schwerwiegend: "Stark hat ohne Wissen der Stadtgemeinde eine Besucherzählung am St. Veiter Wiesenmarkt 2018 durchgeführt." Ein an sich kurios anmutender Prozess um Wiesenmarkt-Klos, der sich allerdings zu einem veritablen Polit-Krimi in der Herzogstadt auswachsen könnte.

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Bond
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Besucher-Schmäh

Weniger Besucher bedeuten letztlich geringere Standmieten für alle Standler. Flippt Mock deshalb aus, dass ein Privater auf die Idee kommt, die Besucher zu zählen?

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satiricus
1
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Und nebenbei kann Mock (SPÖ)....

... kurz vor seinem Abgang (im April) noch einmal "genüsslich" auf seinen Vize Rudi Egger (ÖVP) draufhaun.
Ist ja wie ein Elfer im Fußball :-))

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VH7F
2
11
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Es wird fast überall mit überhöhten Werten gearbeitet,

Im digitalen Zeitalter kann man Menschenmassen ganz einfach zählen. Wer will als Veranstalter schon hören, dass die Zahlen bisher geschönt waren.

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