Heinz Schultz ist stur – sei es wegen seiner bisher schlechten Performance vor Gericht oder aus strategischen Gründen: Mit keinem Wort reagiert er auf Anfragen betreffend der Klage der Osttirol-Invest (OIG), die für die Abtretung von Anteilen an den Kalser Bergbahnen an die H.S. Beteiligungs GmbH 5,7 Millionen Euro haben will. Auf außergerichtlichem Wege war keine Einigung möglich. Deshalb hat die OIG, eine 100 Prozent-Tochter der Felbertauernstraße AG, die eingerichtet wurde, um den Tourismus in Osttirol zu fördern, geklagt.
Nur Formales
Schultz steht vor Gericht nicht gut da
Wegen Abtretung der Anteile an den Kalser Bergbahnen: Drei Teilurteile im Fall der Klage der Osttirol-Invest auf 5,7 Millionen Euro fielen nicht zugunsten von Schultz aus.
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