BürgermeisterwahlKaum einer rennt ums Leibl

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Die Zeiten sind schon verrückt. Die hohe Politik in Wien, das Virus und Zukunftsaussichten, die Optimismus einbremsen, reißen die Peripherie auch in kommunalpolitischen Belangen mit. Alle Faktoren wirken sich auf die in Osttirol bevorstehenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen aus. Schaumgebremst ist die Euphorie, auf eine kandidierende Liste zu gehen. Schaumgebremst ist die Euphorie, Bürgermeister zu werden. Das zeigt sich in der Tatsache, dass es nicht leicht ist, Menschen für dieses Amt Menschen zu finden.

Kommentare (1)
janoschfreak
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„Gerne würde Osttirol mitverfolgen…“

Korrigiere: „Gerne würde Frau Ruggenthaler mitverfolgen…“
Wen interessiert derzeit Gemeinderats-, und Bürgermeisterwahlkampf?
Außer sinnlos und rasant Grünflächen in Bauland umwidmen, an jeden Bach ein Kraftwerk stellen, und Löschfahrzeuge ankaufen, war und ist von diesen Dorfkaiserlein nicht viel zu vernehmen