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Osttirol Matrei ist vom Unwetter am stärksten betroffen

Starkregen betraf fast ausschließlich das hintere Iseltal. Zahlreiche gesperrte Wege und hoher Sachschaden. Um ein Haar wäre die Matreier Feuerwehr fast abgeschnitten gewesen.

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Überschwemmungen im Iseltal © KK/Gemeinde Matrei
 

Die Starkregenereignisse streiften auch Osttirol. Niederschläge von 90 bis 130 Millimetern führten am Wochenende im Nordalpenraum und am Alpenhauptkamm in Osttirol zu einer deutlichen Hochwasserentwicklung. Zu spüren bekam die Naturgewalt im Bezirk aber fast ausschließlich die Tauernregion und das Hintere Iseltal. Am Samstag um 23 Uhr musste die B108, die Felbertauernstraße, wegen Vermurungsgefahr gesperrt werden. Zurecht, denn den durch die massiven Niederschläge wurde die Straße auf einer Länge von 150 Metern unterspült und weggerissen. Am Montagmittag konnte die Strecke wieder für den gesamten Verkehr freigegeben werden, allerdings auf rund 200 Metern nur einspurig. "Wir prüfen im Moment verschiedenste Maßnahmen zur Wiederherstellung der Straße. Wie lange die Behebung dauern wird, können wir noch nicht abschätzen", informiert Betriebsleiter Klaus Kollnig.

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