„Das abgelaufene Jahr war für uns alle aufgrund der Covid-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen schwierig und herausfordernd. Die Auswirkungen waren auch für Aguntum deutlich spürbar“, sagt Leo Gomig, Obmann des Vereins Curatorium pro Agunto. Reisebeschränkungen, ein nahezu vollständiges Ausbleiben von Bustouristen und der Komplettausfall von Schüler- und Jugendgruppen schlugen sich demnach in einer deutlichen Verringerung der Besucherzahl des Museums und archäologischen Landschaftsparks Aguntum nieder.
Dölsach
Aguntum schmiedet große Pläne für die Zukunft
Das Projekt "Römerwege" soll heuer fertiggestellt werden. In den nächsten drei Jahren will man die Dauerausstellung neu positionieren.
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