Einen „Inkubator“ will Richard Piock, Geschäftsführer der Innos GmbH, in Osttirol installieren. Als Inkubator bezeichnet man in der Wirtschaftssprache ein Gründerzentrum für Jungunternehmer. Der Raum soll ein Büro, ein Labor und einen Kunststoff-3D-Drucker beinhalten und „S3“ heißen. Wo dieser Raum hinkommen wird, will man seitens der Innos noch nicht sagen. Ist die neue Uni in möglicher Platz dafür? „Nein“ sagt Piock. Man wolle ein altes Gebäude in der Nähe der Uni neu einrichten. Der „Inkubator“ soll so funktionieren, dass Start-ups dort drei Monate gratis sitzen dürfen und mithilfe der Innos einen Geschäftsplan ausarbeiten. Anschließend soll die Geschäftsidee Investoren vorgestellt werden, welche die Innos GmbH einlädt.