Mehr Überblick, schnellere Entscheidungen, höhere Sicherheit: Das Land Tirol setzt im Krisen- und Katastrophenmanagement zunehmend auf Drohnen. Der „Blick von oben“ ermöglicht es, Gefahrenstellen rasch zu analysieren, Schäden zu dokumentieren und großflächige Einsatzgebiete effizient zu überwachen. Die Drohnen-Einsatzgruppe des Landes-Warn- und Lagezentrums (LWLZ) war 2025 bereits 73 Mal im Einsatz – etwa beim Brand in Nußdorf-Debant, beim Murenabgang in Gschnitz oder beim Waldbrand auf der Nordkette.
Sicherheit aus der Luft
Drohnen sichern Einsätze auch in Osttirol
Beim Brand in Nußdorf-Debant kamen sie bereits zum Einsatz: Das Land nutzt Drohnen zunehmend zur schnellen Lagebeurteilung bei Bränden und Naturereignissen.
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