Fast drei Jahre dauerte die Auseinandersetzung vor Gericht zwischen der Osttirol Investment GmbH (OIG) und der HS.-Beteiligungen GmbH des Zillertaler Schultz-Imperiums. Wie die Tiroler Tageszeitung berichtete, haben sich die Streitparteien nun auf eine Beilegung geeinigt. Wie viel Geld die Liftdynastie zahlen muss, darüber ist aber Stillschweigen vereinbart worden. Das will der Klubobmann der Liste Fritz im Tiroler Landtag, Markus Sint, nicht hinnehmen: „Das ist ein Beispiel für absolute Intransparenz. Für mich ein No-Go.“
Gerichtsverfahren beigelegt
Die Osttirol Invest erhält Geld für Schultz-Bergbahnen zurück
Die Osttirol Investment GmbH hat in einem gerichtlichen Vergleich eine Abschlagszahlung der Schultz-Gruppe erwirkt. Ihre Beteiligung an den Kalser Bergbahnen war umstritten.
© Christoph Blassnig