Der Prozess rund um die Flächenwidmung für das Hotel der Mountain Tourism Group in St. Jakob war immer wieder von kritischen Stimmen begleitet. Allen voran war es die Bürgerliste im Gemeinderat unter der Führung von Altbürgermeister Hubert Jesacher, die sich unter dem Motto: „Nein zum Megahotel in St. Jakob“ gegen das Vorhaben quergestellt hat. „Dieses Projekt ist viel zu groß für St. Jakob. Ein Hektar Grund wird mit dem Hotelbau zubetoniert“, monierte er im März dieses Jahres. Die Bürgerliste forderte eine Redimensionierung. Erwünscht war ein in das Landschaftsbild passendes, nachhaltiges Hotel. Eine Redimensionierung kam für die Betreiber aus wirtschaftlichen Gründen aber nicht in Frage.