Selbstbedienung ist hier die Devise, und das nicht erst seit in Pandemiezeiten kleine Hofläden wie Schwammerl aus dem Boden gewachsen sind. „Unseren Schmank-o-mat gibt es erst seit ein paar Monaten. Die Realisierung hatte nichts mit Corona zu tun“, erzählt Tanja Steurer aus Spittal. Die gebürtige Obermillstätterin, die vor 13 Jahren ihre „Schmankerlkiste“ gründete, war schon länger auf der Suche nach einem weiteren Standbein für ihr Nudel-Unternehmen.
Geschäftsleben
Kärntner Kasnudel & Co kommen tiefgekühlt aus dem Schmank-o-mat
Tanja Steurer aus Spittal, Chefin der Schmankerlkiste, produziert mit ihrem Familienunternehmen 30.000 Nudel im Monat. In der Fastenzeit überwiegen die fleischlosen Varianten.
© Andrea Steiner