GreifenburgNoch fehlt die Widmung für eine Mineralwasser-Abfüllanlage

Heil- und Mineralwasser-Produktion in Greifenburg stockt, weil Sonderwidmung von Gemeinderäten mehrheitlich abgelehnt wurde. Investor hält am Projekt fest.

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3-D-Ansicht der Abfüllanlage: Das Areal beträgt knapp 3000 Quadratmeter © KK/PRIVAT
 

Eine Abfüllanlage für Mineral- und Heilwasser soll in Bruggen entstehen. 2018 erwarb die Greifenburger Mineral- und Heilwasser GmbH ein rund 22.000 Quadratmeter großes Grundstück direkt an der Weißensee Straße. Laut dem Geldgeber, der gegenwärtig namentlich nicht genannt werden möchte, wurde das Areal bereits von einer alten Bauruine befreit. Die sogenannte „Wulzquelle“ wurde saniert, beprobt und analysiert – die Heilwasseranerkennung stünde kurz bevor. „Wir begrüßen dieses Vorhaben. Es wäre ein Aushängeschild für die Gemeinde“, sagt Bürgermeister Josef Brandner (ÖVP). 16 Millionen Euro würden investiert und mindestens 20 Arbeitsplätze geschaffen werden.

MARTINA PIRKER
"Für Greifenburg wäre die Heilwasser-Abfüllanlage ein Aushängeschild", sagt Bürgermeister Josef Brandner © MARTINA PIRKER

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