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RadentheinInvestitionsschub für das Granatium

In die Granat-Erlebniswelt in Radenthein werden rund 300.000 Euro investiert. Das Museum soll künftig ganzjährig genutzt werden können.

v.l. Anja Schmied, Bürgermeister Michael Maier, Bettina und Melanie Golob sowie Landesrat Schuschnig beim Lokalaugenschein des Granatium in Radenthein. © Büro LR Schuschnig
 

Im Herbst 2020 startete das Tourismusreferat des Landes für die Kärntner Ausflugsziele eine Investitionsoffensive. Insgesamt wurde ein Förderbudget von einer Million Euro bereitgestellt. Der Kärntner Tourismuslandesrat zog bei einem Lokalaugenschein mit Bürgermeister Michael Maier beim Erlebnismuseum Granatium in Radenthein erste Zwischenbilanz. "Die Kärntner Ausflugsziele sind für das Urlaubserlebnis unserer Gäste unverzichtbar und bilden eine zentrale Säule der gesamten Tourismuswirtschaft. Mit diesem Sonderbudget wollen wir die Qualität weiter ausbauen, sie modernisieren und eine Steigerung der Wetterunabhängigkeit erreichen“, gibt Landesrat Sebastian Schuschnig bekannt.

Granatium wird erweitert

Neben vielen anderen Projekten ist besonders die Sanierung und Erweiterung des Granatiums wichtig, da es eines der bestbesuchten Ausflugsziele in Oberkärnten ist. Um das Museum noch attraktiver zu machen werden rund 300.000 Euro in die Modernisierung investiert. 100.000 Euro kommen aus der Förderoffensive des Landes Kärnten. Für die ganzjährige Nutzung der Erlebniswelt wird eine Indoor-Schürfstelle für den Winter errichtet, eine Sonderausstellung zum Magnesit-Abbau realisiert und die Öffnungszeiten werden von sechs auf neun Monate ausgeweitet. "Bereits vor der Krise erreichte das Granatium jährlich bis zu 30.000 Besucher. Durch die neue, schlechtwettertaugliche Infrastruktur kann das Museum künftig nahezu ganzjährig genutzt werden", ist Schuschnig überzeugt.

Auch der Zugangsweg zum Erlebnismuseum und der Vorplatz werden barrierefreier gestaltet. Die Modernisierungs-Arbeiten sollen Anfang des Jahres 2022 abgeschlossen sein.

 

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