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LokalaugenscheinDas Lesachtal ist in Zeiten von Corona noch ruhiger als sonst

Die Grenzen zum nahe gelegenen Osttirol sind seit gestern zu, die Straßen wie leer gefegt. Die Bürger sind aber gelassen.

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Im Sparmarkt Niescher im Lesachtal (oben) wird darum gebeten, Abstand zu halten und mit Bankomat zu zahlen © Hartweger
 

Keine Spur von Panik, Hysterie und Hamsterkäufen gibt es im Lesachtal – auch nicht seitdem Tirol unter Quarantäne steht und die Grenze ins benachbarte Osttirol kontrolliert wird. „Das Tal ist diese Situation gewöhnt. Aufgrund der Erfahrung ist die Abgeschnittenheit für uns nicht so dramatisch. Die Lesachtaler nehmen das Virus aber sehr ernst und bleiben zu Hause, das kann ich bestätigen“, sagt Bürgermeister Johann Windbichler.

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