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20 Jahre KräuterfestWilde Weiberküche und essbare Waldkräuter

Das Kräuterdorf Irschen geht nach zwei Jahrzehnten seinen Weg weiter und wird 2020 als Slow-Food-Dorf zertifiziert.

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Anette Wallner (rechts) führte Interessierte durch den bunten Kräutergarten beim Kräuterstadl © RIE-PRESS
 

Mit seinen 20 Jahren zählt das Irschener Kräuterfestival zu den ältesten Kärntner Kulinarikfesten. Die Philosophie des Kräuterdorf-Marketingvereins unter dem neuen Obmann Johann Ackerer ist zeitgemäß und innovativ wie eh und je. Das seit Jahrhunderten überlieferte Kräuter- und Heilwissen wurde im Rahmen des heurigen Festivals um essbare Wildkräuter, wilde „Weiberküche“ und kreative Waldküche erweitert. Das von der Kleinen Zeitung als Medienpartner präsentierte Fest lockte wieder Tausende Besucher aus Österreich und über die Grenzen hinaus, an. Wesentlich daran beteiligt, dass das Bergdorf zum Mekka für Kräuterfreunde wurde, ist Eckart Mandler. Als Marketingprofi und als unermüdlicher Motor für sein Heimatdorf, verfolgte er das Ziel, Arbeitsplätze im Bereich Kräuterherstellung und -verarbeitung zu schaffen, den Tourismus anzukurbeln sowie die örtliche Gastronomie zu stärken. Sukzessive holte er die Bevölkerung mit ins Boot. Sie trägt den Kräutergedanken engagiert mit und lässt das Dorf aufblühen.

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