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Gmünd, VillachInfineon-Ausbau als Chance für ganz Kärnten

Infineon-Chefin Sabine Herlitschka diskutiert am 25. Juni beim Wirtschaftsdialog in Gmünd über den 1,6-Milliarden-Euro-Werksausbau in Villach.

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400 Bauarbeiter sind aktuell auf der Infineon-Großbaustelle in Villach beschäftigt © KK/INFINEON
 

Der Ausbau des Infineon-Werks in Villach ist von globaler Bedeutung. Welche Chancen die 1,6-Milliarden-Euro-Investition für ganz Kärnten haben wird, wird im Rahmen eines Wirtschaftsdialoges in Gmünd behandelt. Bürgermeister Josef Jury lädt am 25. Juni im Namen der Künstlerstadt zu diesem hochkarätigen Gespräch in die Lodronsche Reitschule ein (siehe Infokasten ganz unten). Über dieses zukunftweisende Projekt des Halbleiter-Produzenten diskutiert mit Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, Adolf Winkler, stellvertretender Chefredakteur der Kleinen Zeitung.

Interview Sabine Herlitschka Infineon Villach Juli 2018
Infineon-Chefin Sabine Herlitschka stellt das Villacher Unternehmen in Gmünd vor Foto © Markus Traussnig

Kommentare (4)

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lucie24
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2
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9 Stockwerke für Garage

Alles schön und gut - aber hat die Garage 9 Stockwerke hoch sein müssen? Die Widmung für einen solchen Bau hätte sonst niemand erhalten.

Was mich noch stört ist die neue Straße mitten durch den naturbelassenen Wald. Auch ein Wahnsinn und nicht wieder gut zu machender Schaden.

Wir sollten uns nicht selbst verkaufen.

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eston
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Im Bildungssystem

müssen Uni und auch FH in diese Richtung Angebote schaffen

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GordonKelz
14
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VIELLEICHT ENTWICKELT INFINEON....

...einen Chip der die Klimaerwärmung und seine Folgen verhindert....dann können sie von mir aus ganz Villach zubetonieren....!
Gordon Kelz

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9956ebjo
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Energiesparchips

Machen sie schon, gerade im Energiesparsektor ist Infineon führend.

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