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GeschäftsbilanzKärntnermilch will künftig 35 Tonnen Plastik einsparen

Die Molkerei blickt aber auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr zurück: Der Gesamtnettoumsatz für 2018 ist um 1,06 Prozent gesunken. Kärntnermilch will Preis für Produkte beim Handel vehement einfordern.

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Marketing- und Verkaufsleiter Wolfgang Kavalar, Geschäftsführer Helmut Petschar und Obmann Reinhard Scherzer
Marketing- und Verkaufsleiter Wolfgang Kavalar, Geschäftsführer Helmut Petschar und Obmann Reinhard Scherzer © Camilla Kleinsasser
 

Von einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2018 für den Verarbeitungsbetrieb sowie für die Milchbäuerinnen und -bauern spricht Helmut Petschar, Geschäftsführer der Kärntnermilch. "Eine Milchschwemme zu Jahresbeginn, niedrige Preise für Magermilch, Fettknappheit und eine aggressive Preis- und Aktionspolitik des Handels waren an der Tagesordnung und führten zu einer schwierigen Ertragslage", sagte Petschar Mittwochmorgen im Zuge der Bilanz-Präsentation für das Geschäftsjahr 2018 im Vorfeld der Generalversammlung.

Kommentare (1)

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ErichGolger
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Regional & Bio für den CO2-Fußabdruck


Auch wir zählen den "Drautaler" zu unserem Käse-Stammsortiment und haben ihn stets im Kühlschrank. Allerdings stellen wir die Frage an die Verantwortlichen, ob das Prädikat "Regional & Bio für den CO2-Fußabdruck" gerechtfertigt ist.

Wird doch der Drautaler zum Schneiden und Verpacken nach Bayern exportiert um danach wieder in den heimischen Regalen zu landen.

Da versteckt sich doch ein etwas angepatzter CO2-Fußabdruck dahinter, oder?

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