GmündDie Gmündner haben nun ein eigenes „Kistl“

Das „Gmündner Kistl“, eine Holzkiste, die mit in Gläsern abgefüllten Speisen bestückt ist, wird beim Ruabnfest am 28. Oktober erstmals vorgestellt.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Harald Mölzer, Angelika Stranner, Angelika Mölzer und Emmerich Preiml mit dem Gmündner Kistl © MARTINA PIRKER
 

Das „Gmündner Kistl“ und das „Gmündner Fassl“ sind die Antwort auf in Verruf geratene Plastikverpackungen. Der Tischler und Landwirt Emmerich Preiml, vulgo Dönig, hatte die Idee dazu. Er fertigt kleine Holzkisten und -fässer an, die mit Produkten von fünf Landwirten der Region befüllt werden können. „Diese Initiative soll Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit, Müllvermeidung und Direktvermarktung vereinen“, sagt Preiml. Das Holz stammt aus heimischen Wäldern, das Schweine- und Rindfleisch, das von Angelika und Harald Mölzer, welche die Jausenstation „Reblaus“ betreiben, veredelt wird, erzeugt Preiml auf seinem Hof. Weitere Landwirte steuern Leberwurst, Verhackertes, Sulze, Grammelschmalz, Frischkäse, Tee, eingelegtes Gemüse, Marmelade, Honig und mehr bei.

Das "Gmündner Kistl", gefüllt mit in Gläsern abgefüllten regionalen Spezialitäten Foto © MARTINA PIRKER

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!