"Spittal war durch die Eisenbahn ein Knotenpunkt und daher im Zweiten Weltkrieg stark von Bombardierung betroffen“, weiß Manfred Macek, der mit seinem Ingenieur- und Sachverständigenbüro derzeit mit Studenten im Spittaler Auenweg den Boden einer Kriegsfolgenrisikoforschung unterzieht. Durch den Einsatz von Bodenradartechnologie in Kombination mit geophysikalischen Verfahren soll das Risiko bei Grabungen für die neue Kanal- und Wasserverrohrung auf gefährliches Material zu stoßen, minimiert werden.