Wirtschaft intern

Zwei neue Manager für Bad Kleinkirchheim

Nach zehn Jahren orientiert sich Tourismusmanager Stefan Heinisch neu. Auch für den Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, Rudolf Egger, wird ein Nachfolger gesucht.

Im Gespräch: Maria Wilhelm; Seilbahnchef Egger will Ortschef werden
Im Gespräch: Maria Wilhelm; Seilbahnchef Egger will Ortschef werden © KK/Privat; Riebler
 

Neue Zeiten brechen im Tourismus in Bad Kleinkirchheim an. Nach zehn Jahren orientiert sich, wie berichtet, Tourismusmanager Stefan Heinisch neu. Er wird auf eigenen Wunsch Bad Kleinkirchheim verlassen, um in seine Heimat Oberösterreich zurückzukehren. Die Spekulationen um einen Nachfolger laufen. „Es gibt verschiedene Modelle, die wir zur Zeit diskutieren“, sagt Wolfgang Schneeweiß, Vorstandsmitglied im Tourismusverband Bad Kleinkirchheim. Es gäbe bereits einige Initiativbewerbungen für die Nachfolge. Eine andere Variante wäre eine Großregion.

Anbieten würde sich ein Zusammenschluss mit der Region Millstätter See, wo die umtriebige Tourismusmanagerin Maria Wilhelm die Geschicke lenkt. Sie ist besonders stark in punkto Angebotsentwicklung und hat ihre Vermieter fest im Griff. „Diese Variante ist nicht neu“, sagt Schneeweiß. Dagegen spreche allerdings, dass sich Bad Kleinkirchheim erst kürzlich zu einer Region mit Feld am See zusammengeschlossen habe. „Nachdenken kann man aber über alles, vor allem wenn es Kosten spart“, ist Schneeweiß offen für unkonventionelle Denkvarianten.

Die zweite personelle Veränderung betrifft den Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, Rudolf Egger, der bekanntlich auf den Bürgermeistersessel in der Tourismusgemeinde spitzt. Ein Nachfolger soll schon gefunden sein, wobei der Name noch geheim gehalten wird. Er soll ein Profi sein und aus Osttirol kommen. Mit der neuen Geschäftsführung soll auch die Struktur der Bergbahnen geändert werden, die derzeit zu 49 Prozent im Besitz der Land Kärnten BeteiligungsgmbH (LKGB) und zu 51 Prozent in Händen von Aktionären liegt – vorwiegend ortsansässige Unternehmer, die künftig mehr Einfluss auf die Geschicke der Bergbahnen nehmen wollen. Daher möchte man Anteile von der LKGB übernehmen.

ELISABETH TSCHERNITZ-BERGER

Kommentare (3)

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mtg führung - wechsel

frau Wilhelm, na ssuupper, hat die letzten 15 jahre am millstätter see nix zusammengebracht. funktioniert am millstätter see nix, dann noch a größere Region. na servas. follt euch nix besseres ein? schauts eich die zahlen on, des sogt eh schon Olles - minus minus minus. am millstätter see wird's a zeit für an wechsel der mtg-führung.
sie soll noch Kirchheim gehen und wir suchn a Nachfolgerin, schlechter konns nimma werden. samma eh schon am bodn. teilweise schon unta da erdn.

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Zwibe
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wer wird da noch gesucht, wenn

die Postenscha...erei ohnehin schon feststeht?? Aber bloß ka "Fremda" ,der/die könnt ja mehr z´ammenbringen als die g´standenen Freunderln....

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Wer die Wahrheit sagt, dem möge man ein schnelles Pferd geben damit er so schnell wie möglich davon reiten kann..............3 x darfst raten welche Farbe den Bürgermeister zur Zeit stellt.............Chameläonfarbe?

......Chameläonfarbe?

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