Trittsicherheit und handwerkliches Geschick – das wollte die Jury, bestehend aus Landesinnungsmeister Fritz Klaura, Landeslehrlingswart Erich Dullnig und Zimmermeisterin Ulrike Kavalar-Kofler, beim Landeslehrlingswettbewerb der Zimmerer sehen. Die Organisation übernahmen Reinhold Schwarzenbacher und Simon Tödtmann, ausgetragen wurde der Bewerb in der Berufsschule Spittal. Acht Lehrlinge stellten sich den Anforderungen: Sie mussten einen Dachstuhlabschnitt fertigen, der nach zwei Seiten geneigt ist. In Fachkreisen ist diese Bauweise als „Kehlbalkendach“ bekannt. Dabei weisen die beiden geneigten Seiten unterschiedliche Gefälle und Dachneigungen auf. Die Herausforderung bestand darin, den Gratsparren exakt zu bearbeiten.
Zimmerer
Diese Oberkärntner waren beim Lehrlingswettbewerb nicht zu schlagen
Acht Zimmerer-Lehrlinge stellten beim Landeswettbewerb ihr Können unter Beweis. Die ersten drei Plätze gingen an die Oberkärntner Roman Regittnig, Matthias Heregger und Simon Aigner.
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