Um Kosten zu sparen, ziehen die administrativen Einheiten der Stadtwerke samt Geschäftsführung um: Sie verlassen das Lavanthaus in Wolfsberg und ziehen zum Wasserwerk beziehungsweise Recyclinghof an den Stadtrand. „Dann haben wir, abgesehen von der Bestattung, alles an einem Standort konzentriert: vom Kundencenter bis hin zur Finanzabteilung. Der Umbau kostet zwar Geld, aber gemeinsam an einem Standort können wir die Prozesse optimieren, kosteneffizienter arbeiten und haben zusätzlich die Mieteinnahmen vom Lavanthaus“, sagte Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik im November 2024, als mit dem Um- und Ausbau des Wasserwerkes begonnen wurde.
1 Million wird investiert
Ausbau des Wolfsberger Stadtwerke-Standortes in der Zielgeraden
Ab 10. Juli wird der ganze Kundenverkehr über das neue Büro beim Wasserwerk im Süden von Wolfsberg abgewickelt.
© Bettina Friedl