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LandespolitikGratiskindergarten ab dem Schuljahr 2022/23

Wahlversprechen der SPÖ wird realisiert. Verkleinerung der betreuten Gruppen geplant. Wahlkampf-Auftakt am 19.September.

KLZ/TRAUSSNIG
Ab dem Schuljahr 2022/23 zahlt das Land 100 Prozent der durchschnittlichen Betreuungskosten © 
 

Der Gratis-Kindergarten in Kärnten war unter dem Titel "Kinderstipendium" eines der zentralen Wahlversprechen der SPÖ im Landtags-Wahlkampf 2018. Derzeit übernimmt das Land 66 Prozent der Kosten für die Kinderbetreuung. Wie Parteichef Landeshauptmann Peter Kaiser nach der heutigen Vorstandssitzung seiner Partei ankündigte, soll die völlige Kostenfreiheit (Kaiser: "Das Land ersetzt 100 Prozent der durchschnittlichen Kosten") im Kindergartenjahr 2022/23 umgesetzt werden. Bis dorthin strebt man auch die Kürzung der Gruppengröße von 25 auf 20 Kinder an.

Kommentare (7)

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gerd
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Es bleibt ein gebrochenes Versprechen

Die SPÖ-Kärnten macht wieder mal Wind um den seit 2013 versprochenen Gratiskindergarten. Umgesetzt haben sie es bis heute nicht! Eine Bluff-Aktion nur vor den Wahlen.

illuminati
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Na dann...

Da hat die Generation der Prosecco - Muttis noch mehr Zeit, In den Cafe's über die ach so schwere und mühevolle Erziehung ihres Kindes zu fachsimpeln.

Kathrin1009
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Unqualifizierter Kommentar

Manchmal ist es besser nix zu sagen/schreiben, bevor man solchen Blödsinn von sich gibt.

illuminati
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Na dann ein prösterchen

Aber das erwachen ist meistens schmerzhaft. Aber es waren ja immer die anderen schuld,weil an Ausreden sind die sogenannten armen gestressten Muttis ja unschlagbar. Sie sollten den Tatsachen ins Gesicht sehen und den ruinösen Trend unseres sozialsystems in den Ruin akzeptieren.

Kathrin1009
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Wo leben sie denn eigentlich

Ich finde es immer wieder verwunderlich wie bösartig manche Menschen durchs Leben gehen. Sie müssen ein verbitterter Zeitgenosse sein, wenn sie glauben dass Kinder abgeschoben werden, damit die Mütter frei haben. Ich, sowie alle Mütter aus meinem Bekanntenkreis, arbeiten Vollzeit um unseren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Dass sie scheinbar keine Freude am Leben haben und ihre Daseinsberechtigung aus der Kritik an anderen beziehen, spricht nicht für sie. Nur mal so als Denkanstoß - erst mal auf sich selber schauen, man steckt nicht in der Haut des anderen.

illuminati
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Pardon(Verzeihung)

Ich wollte Sie und Ihre arbeitenden Muttis nicht beleidigen. Es gibt ja auch solche Situationen, wie x-mal beobachtet und erlebt, dass Mütter von Kleinkindern in Vorgärten und Parkanlagen gemütlich bei. Bier, Spritzer etc. zusammensitzen und ihre Kinder meistens nicht im dazu notwendigen Blick haben usw. Zu essen gibt es dann eine Wurst - oder Leberkäsesemmel aus DM sich in der Nähe befindlichen Supermarkt. Und wenn dann der vielleicht pünktlich nach der Arbeit heimkehrende Gatte mit einer von Bofrost aufgetauten Pizza zufrieden sein muss, ist wieder ein anstrengender Tag vorbei. Kurzfassung. Sie können sich die Wirklichkeit ja ausmalen.

Kathrin1009
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Noch ein Versuch

Wer sagt ihnen dass die Mütter, die sie da sehen nicht grad vom Nachtdienst kommen, von der Schicht beim billa oder sonst woher und es sich dann erlauben eine Pause einzulegen, mit ihren Freundinnen und Kindern treffen um auch mal Ruhe zu haben? Sie sind sicher männlich und 50+, haben nie Kinder betreut und erlauben sich ein Urteil über Menschen in Situationen die sie selbst nie erlebt haben? Tausende Männer sitzen jeden Tag in Kneipen und scheren sich nicht um ihre Kinder, darüber regen sie sich aber nicht auf, sondern über Mütter die sich erlauben mal eine Pause zu machen ohne fremde Leute um Erlaubnis zu fragen.