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Brief aus RomDer Papst nimmt sich nun selbst der Causa Bischof Schwarz an

Franziskus antwortete Gerda Schaffelhofer mit persönlichem Brief und versicherte: Er verstehe das Problem und suche nach der Lösung.

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© APA
 

Kärntner Kirchenkenner reihen es in die Kategorie „höchst bemerkenswert“ ein. Denn jetzt gibt es einen persönlichen und eigenhändig unterschriebenen Brief von Papst Franziskus, in dem er bekundet, „die Bedeutung des Problems“ in der Kärntner Kirche zu kennen. Er wolle mit dem Präfekten der Bischofskongregation sprechen, „um die Situation zu beurteilen und nach der Lösung zu suchen“. Damit ist klar: Die Causa Bischof Alois Schwarz, der im Vorjahr von Klagenfurt nach St. Pölten wechselte, ist Chefsache. Schwarz ist mit schweren Vorwürfen zu seiner Amts- und persönlichen Lebensführung in Kärnten konfrontiert.

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Lepus52
1
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Gut so?

Ändert sich dadurch etwas? Was geschehen ist, ist geschehen. Es ist wie auch in der Politik. Nichts kann rückgängig gemacht werden. Die Konsequenzen können nur die Mitglieder ziehen. Man tut so, als wäre jetzt plötzlich die Erkenntnis eingetreten. Jeder, der es wissen wollte, hat es auch vorher gewusst. Ich kann den Satz, den ich schon von meinen Eltern und Großeltern immer wieder über den Nationalsozialismus gehört habe nicht mehr hören. " Das haben wir ja alle nicht gewusst!" Eine Schutzbehauptung, um nicht handeln zu müssen.

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joschi41
1
3
Lesenswert?

Gut so

Der letzte Satz, wonach vorerst der Ausgang der straf- und zivilrechtlichen Untersuchungen abgewartet werden soll, klingt vernünftig und lässt hoffen. Alle besonders Eiligen müssen sich noch ein wenig in Geduld üben. Aber es wird schon.

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