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KärntenHeftige Kritik am Gesetz für neue Raumordnung

FPÖ-Bürgermeister warnen vor „Enteignung“ und fordern ein „Zurück an Start“ für den Gesetzesentwurf. Auch Gemeindebund will Gespräch mit zuständigem Landesrat Daniel Fellner.

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Widmungen im Bauland sollen künftig schwieriger zu bekommen sein.
Widmungen im Bauland sollen künftig schwieriger zu bekommen sein. © Fotolia
 

Zersiedelung stoppen, Zentren stärken, alte Baulandreserven aktivieren oder andernfalls in Grünland rückwidmen, um im Gegenzug neues Bauland widmen zu können. Der Entwurf des neuen Kärntner Raumordnungsgesetzes, den Landesrat Daniel Fellner (SPÖ) mit ÖVP-Bürgermeister Herbert Gaggl (Moosburg) zur Begutachtung bis zum 12. September vorgelegt haben, wird zunehmend zum Aufreger. Nachschärfungen und Gespräche werden jetzt auch vom Gemeindebund mit SPÖ-Präsident Peter Stauber gefordert.

Kommentare (2)

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VH7F
3
12
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Bauland gehört bebaut

10 Jahre Übergangsfrist für den Altbestand ist auch angemessen.

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Amadeus005
4
7
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Jede Gemeinde hat ein Zentrum

Und für jeden Baugrund sollen die Erschließungskosten vom (zukünftigen) Besitzer bezahlen.
Wer wo leben will ohne Internet, Wasser, Strom, der soll es tun. Er braucht auch nicht über CO2 Steuern jammern, wenn er keine nahen öffentlichen Verkehrsmitteln hat. Und wenn Ärzte nicht so schnell Hausbesuche machen, weil es sich für ihn nicht rentiert.

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