Wohnen, Campusleben und mehrDas plant die ÖH der Universität Klagenfurt für das neue Jahr

Leistbares Wohnen, ein belebtes Univiertel und bessere Bus- und Radverbindungen in die Innenstadt fordern die Vertreterinnen und Vertreter der ÖH Klagenfurt/Celovec. Auch ein weiterer Regenbogenzebrastreifen steht zur Debatte.

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Reportage Studieren mit Corona-Regeln Universität Klagenfurt September 2020
Rund 12.000 Studierende verzeichnet die Universität Klagenfurt derzeit. Die ÖH nimmt jetzt die Stadt in die Pflicht © Markus Traussnig
 

Die Liste an Forderungen ist lang, die der Vorstand der ÖH Klagenfurt/Celovec diese Woche dem Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) im Rathaus präsentierte. Es war das erste Zusammentreffen zwischen dem Stadtchef und den Repräsentanten der über 12.000 Studierenden, die derzeit an der Universität Klagenfurt inskribiert sind. "Die Pflicht des Bürgermeisters ist es, auch für die jüngeren Menschen etwas zu tun", sagt ÖH-Vorsitzende Simone Singh. Ein umfangreicher Themenkatalog wurde Scheider präsentiert, der durchwegs positiv von den Anliegen der ÖH spricht. "Wir möchten die Zusammenarbeit mit der ÖH forcieren und die Forderungen im Rahmen des Möglichen auch umsetzen", sagt Scheider.

Kommentare (2)
wjs13
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Die Univerza v Celovcu

fordert ein belebtes Studentenviertel.
Daraus wird wohl nie etwas. In den alten Unistädten Graz, Innsbruck und Leoben gibt es eine studentische Kultur.
Geht man nach 22 Uhr durch die Klagenfurter Innenstadt sieht man nur tote Hose. Aber auch in Linz, das doch etliche Jahre älter als Klagenfurt ist, haben, wie bei uns auch, die Pensionisten das Sagen.
Die Lernfabrik und linke Kaderschmiede Uni Klagenfurt setzt halt andere Prioritäten. Studentisches Leben ist nicht darunter.

dude
3
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Ja leider, wjs!

Und eine der obersten Prioritäten war die Einführung der hauseigenen Impfpflicht! Also G1 an der AAU! Obwohl dies an keiner anderen Uni Österreichs gemacht wurde und bei weitem nicht gesetzliche Vorschrift war, preschte der Herr übereifrige Rektor vor!