KlagenfurtNeos fordern billigeres Hallenbad

Neos-Klubobmann Juvan will angesichts der angespannten Finanzlage der Landeshauptstadt auf ein Bad-Projekt, das nur einen Bruchteil kostet, umschwenken.

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Gegenüber von Minimundus soll das Hallenbad errichtet werden, das 2025 aufsperren soll © Markus Traussnig
 

Die Planung für das in Klagenfurt geplante Sport- und Vitalbad schreitet voran. Am Donnerstag soll der Projektfortschritt präsentiert werden. Im Vorfeld zeigen sich die Neos aber kritisch. Aufgrund der aktuell angespannten Finanzlage der Landeshauptstadt fordern sie die Umsetzung eines günstigeren Projektes.  „Wir haben eine fixe Sofort-Lösung an dem Standort gegenüber Minimundus nach dem Vorbild des AYA-Bades in Salzburg, das vor gut neun Jahren in weniger als einem Jahr Bauzeit mit Gesamterrichtungskosten von 4,7 Millionen Euro gebaut wurde, vorgeschlagen. An diesem Projekt könnte man sich als Stadt Klagenfurt orientieren und in Modulbauweise in den nächsten Jahren weitere Schritte folgen lassen“, sagt Neos-Klubobmann, Gemeinderat Janos Juvan.

Kommentare (6)
one2go
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Gott sei Dank

hat diese Juxtruppe im Klagenfurter Gemeinderat nichts zu sagen!!! Auf solche mehr als dämlichen Kommentare kann man wirklich verzichten (wir im Übrigen auch auf diese NEOS)🤮

one2go
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Gott sei Dank

hat diese Juxtruppe im Klagenfurter Gemeinderat nichts zu sagen!!! Auf solche mehr als dämlichen Kommentare kann man wirklich verzichten (wir im Übrigen auch auf diese NEOS)🤮

Angelika1953
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Neos fehlt es an Visionen...

Dieses Bad in Salzburg ist aber nur ein zusätzliches Bad neben dem großen Paracelsus Bad. Sparen ist gut, aber zur falschen Zeit und bei den falschen Sachen zu sparen ist weniger gut. Jetzt wo die Zinsen niedrig sind muss in so ein wichtiges Projekt investiert werden, nicht irgendwann später wenn die Zinsen wieder hoch sind. Mit dem Vitalbad wird für Klagenfurt ja auch ein bleibender Wert für viele Jahrzehnte geschaffen und für eine Landeshauptstadt in einer der wichtigsten Tourismusregionen Österreichs kann es schon auch etwas herzeigbares sein und nicht so ein besseres Provisorium. Das ist eine einmalige Chance für Klagenfurt für eine tolle Freizeiteinrichtung, so ein Bad baut man ja nicht alle paar Jahre. Man darf auch nicht vergessen, dass mit dem geplanten Vitalbad Projekt viele neue Gäste nach Klagenfurt kommen werden. Tagesgäste, Urlauber, Sportler. Ein solches Projekt zieht die Leute an und bringt Umwegrentabilität für die Stadt und andere Betriebe wie Hotels, Gastronomie, usw.

Lage79
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Die Neos sind eine Kaos-Truppe…

und reden von Sachen wo sie keine Ahnung haben.

oscar71
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Warum nicht ein Bad wie in Spittal?

???

wjs13
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Und dann noch am alten Standort

wo es noch ein paar Milliönchen billiger käme.