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KlagenfurtStadt Klagenfurt halbiert Kindergarten-Beiträge während des Lockdowns

Wie im ersten Lockdown zahlt man im November und Dezember nur die Hälfte. Kindergärten, auch private, bleiben geöffnet.

Auch der Alltag der Kleinsten Klagenfurter wird durch den Lockdown auf den Kopf gestellt © Markus Traussnig
 

Bei den Kindergärten in der Landeshauptstadt Klagenfurt sind am Montag die Telefone heiß gelaufen. Schließlich wurden am Samstag von der Bundesregierung deutlich schärfere Maßnahmen für die Eindämmung der Corona-Pandemie verkündet. Empfohlen wurde auch, dass Kindergartenkinder möglichst zu Hause bleiben sollen. Geöffnet bleiben die Klagenfurter Kindergärten jedoch, sowohl private als auch die städtischen. „Unsere Kindergärten sind weiter im Betrieb. Auch, wenn es in einem kleineren Kindergarten keinen Bedarf für eine Betreuung gibt, ist zumindest die Leiterin jeden Tag da, damit auch im Notfall ein Kind ohne Voranmeldung in die Einrichtung gebracht werden kann“, sagt der zuständige Stadtrat Franz Petritz (SPÖ). Betroffen sind 1110 Hortkinder, 1300 Kindergartenkinder und 150 Kinder, die eine Kindertagesstätte (Kita) besuchen.

6 Prozent

Nur sechs Prozent der rund 2600 angemeldeten Kinder besuchten im ersten Lockdown im Frühjahr Kindergarten, Hort oder die Kita der Stadt Klagenfurt.

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