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Kampf um Bad Saag geht weiter"Bad Saag muss für alle zugänglich bleiben"

Bürgerinitiative Bad Saag protestiert gegen Ankündigung des neuen Pächters, Zugang für Badegäste mit Auto gravierend zu erschweren.

Der Kampf um Bad Saag zwischen Velden und Pörtschach geht weiter © Fertschey
 

Bad Saag für alle Kärntner“, steht auf Transparenten zu lesen, die zahlreiche Mitglieder der Bürgerinitiative Bad Saag hoch halten. Der Saisonschluss in einem der letzten Wörthersee-Strandbäder, die öffentlich zugänglich sind, hat diesmal viele Badegäste verunsichert. Kommt nächstes Jahr doch ein neuer Pächter des im Eigentum der Kärntner Beteiligungsverwaltungsgesellschaft stehenden Bades zum Zuge, der Riedergarten-Immobilienentwickler Herbert Waldner. Er hat in einem Interview mit der Kleinen Zeitung angekündigt, Radfahrern und Fußgängern freien Eintritt zu gewähren, Badegästen mit Auto aber den Zugang zu erschweren, da die Parkplätze für Beach-Club-Gäste gebraucht würden.

Kommentare (6)

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leli
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Was denken die sich eigentlich?

Die beteuerungen der politiker/innen stinken zum himmel. Wer sinnerfassend liest muss das schlimmste annehmen.

Amadeus005
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Handschlagqualität halt

For Forest wurde am Ende etwas speziell, weil die Politik nicht Bauland raus rückte, oder hab ich das falsch verstanden?

go
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Pläne sind ja ganz einfach

Den Badeästen dermaßen den Zugang zu erschweren das keiner mehr kommt.
und schlussendlich seine Pläne durchzusetzen zu können...
Exklusiver Zugang für Wohnungskäufer von Riedergarten (die im Rahmen eines Wohnungskaufs ein VIP Zugangspaket bekommen = Beach Club) und ausperren anderer, somit Wertsteigerung für alle Immobilien...
wird dann als exklusiver Seezugang verkauft....

Bond
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Beach Club

Die Pläne Waldners sind so offensichtlich, dass es fast schon peinlich ist. Jetzt schnallten es auch die Politik und die Kleine Zeitung.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Da geht es um teures und wertvolles Bauland am See und nicht
mehr um ein Bad für die Öffentlichkeit , wann wird die
Politik das endlich begreifen ?

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Da geht es um teures und wertvolles Bauland am See und nicht
mehr um ein Bad für die Öffentlichkeit , wann wird die
Politik das endlich begreifen ?