AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kommentar zum RechnungshofberichtDie Schieflage bei den Stadtwerken geht alle Klagenfurter etwas an

Transparenz wird in Klagenfurt offenbar nur dann gelebt, wenn es sich vermarkten lässt.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Der alte Turm des Fernheizwerkes wurde mittlerweile abgerissen © Reiner
 

Mitglieder des Klagenfurter Gemeinderates wollten Mitarbeiter des Rechnungshofes nach Klagenfurt laden. Sie hätten den jüngsten Rechnungshofbericht, der die Stadtwerke massiv kritisierte, erläutern sollen. „Die Vorstände haben den Bericht verstanden, es braucht es keine Erläuterungen.“ Mit dieser Begründung lehnte Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) diese Ladung ab.
Viereinhalb Minuten später sprach sie dann wertschätzend vom Bürgerbeteiligungsmodell, mit dem man den Standort des künftigen Hallenbades gefunden hat. Ähm, wie bitte? Transparenz gibt es nur dann, wenn es opportun und vermarktbar ist? Aber wenn es komplex und kritisch wird, schließen wir die Tapetentür zum Hinterzimmer?

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Bond
0
10
Lesenswert?

Zum Niveau

Habe gestern kurz den live-Stream verfolgt: Wenn Politiker, die keinen geraden Satz herausbringen, von "Zeitungsschmierern" reden, dann ist Gemeinderatssitzung in Klagenfurt.

Antworten
archiv
6
4
Lesenswert?

Ich meine, die "Fachfragen" der Mitglieder dieses Gemeinderats der Stadt Klagenfurt ....

.... hätte auch die Präsidentin des Rechnungshofes "wenn überhaupt nur schwer" beantworten können.

Antworten
lizard75
1
15
Lesenswert?

Ein Demokratie- und Transparenzverständnis

wie in Nordkorea...

Antworten