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Nach For ForestAustria Klagenfurt: „Das Stadion vor dem Stadion wird die Ausnahme bleiben“

Tomislav Karajica, Eigentümer der Austria Klagenfurt, über das Ende von „For Forest“, die Pläne für ein Winterwunderland und wie man den 100. Geburtstag des Vereins im kommenden Jahr feiern will.

Tomislav Karajica, Eigentümer der Austria Klagenfurt
Tomislav Karajica, Eigentümer der Austria Klagenfurt © KLZ/Weichselbraun
 

For Forest geht am Sonntag zu Ende. Sind Sie froh, das Stadion ab Montag wieder für die Austria zu haben?
TOMISLAV KARAJICA: Wir freuen uns auf die Rückrunde in unserem Stadion, weil wir ambitionierte Ziele haben und hoffen, dass die Klagenfurter unsere Mannschaft dabei unterstützen. Je mehr Zuschauer zu den Heimspielen kommen, desto besser ist die Stimmung. Ich finde, dass die Jungs im bisherigen Verlauf der Saison in Vorleistung getreten sind und größtmöglichen Support verdienen.

Vorerst könnte das Stadion aber noch zu einem Winterwunderland werden. Fühlen Sie sich ob solcher Aktionen gefrotzelt?
Nein, überhaupt nicht. Es ist ja in unserem Interesse, wenn Leben in der Bude ist. Wichtig ist für uns natürlich, dass der Spielbetrieb nicht beeinträchtigt wird und solche Aktionen in Absprache mit dem Verein stattfinden.

Ist das Winterwunderland mit Ihrem Verein abgesprochen?
Sagen wir es mal so: Mittlerweile sind wir über die Pläne informiert. Die Austria ist aus unserer Sicht der Leuchtturm für den Sportpark. Wir sind ein sportliches Aushängeschild für die Stadt – und so sollten wir auch wahrgenommen werden.

Kommentare (1)

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CloneOne
9
1
Lesenswert?

Als sportliches Aushängeschild

sollte man sportlich glänzen, oder es zumindest versuchen. Also bis jetzt stand der Verein mehr wegen der Skandale als wegen der sportlichen Leistung in der Zeitung.