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Klagenfurt„Ich möchte für mich selber sorgen können“

Florian Kokarnig und Lisa Marie Leimisch gehen täglich zur Arbeit, bekommen aber nur Taschengeld. Wie ihnen geht es 1255 Kärntnern mit Behinderung. „Nicht akzeptabel“, sagt Behindertenanwaltschaft.

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Lisa Marie Lemisch arbeitet gern - er will sich aber nicht mit einem Taschengeld abfinden müssen © ©helgebauer
 

Messer und Gabel liegen schon an Ort und Stelle. Jetzt sind die blank polierten Suppenlöffel dran. Mit großer Sorgfalt deckt Florian Kokarnig mit einer Kollegin die dekorierten Tische. Nebenbei plaudern die beiden fröhlich. Bald werden die ersten Gäste zum Mittagessen kommen.
Diese Szene könnte sich in jedem Lokal in Klagenfurt vor dem Mittagsgeschäft abspielen. In Wirklichkeit handelt es sich um die Räume des Bistros „Come In“ vom gemeinnützigen Verein Autark am Rudolfsbahngürtel, wo Menschen mit Behinderung arbeiten. Florian Kokarnik ist 19 Jahre alt und Autist. Seit einem Jahr arbeitet der junge Magdalensberger im Service oder in der Küche.

Kommentare (1)

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Monte570
0
1
Lesenswert?

Starke Personen

hätte ich die Möglichkeit, ich würde ihnen eine Anstellung anbieten.
Wünsche alles Gute.

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